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Montag, 18. Juni 2007

CD TIPP: G.Love “Lemonade”


1994 brachte Garrett Dutton wie G.Love gebürtig heißt sein erstes, kommerziell sehr erfolgreiches Album “G.Love And Special Sauce” heraus. Nach zwei weiteren Alben trifft G.Love 1999 auf Jack Johnson. Es ist der Anfang einer wunderbaren Freundschaft. Jack Johnson und G.Love arbeiten seitdem sehr eng zusammen. Seither bringt G.Love auch seine Alben auf dem von Jack Johnson gegründeten Label Brushfire Records heraus.


Der Titel seines aktuellen Albums „Lemonade“ ist sicher als Hommage an sein Lieblingsgetränk zu sehen. Er selbst sagt: „Ohne Limonade kann ich keine Songs schreiben“. Lemonade“ ist eine erfrischende Neuauflage des von G.Love geprägten Stils „HipHop-Blues“, ein bisschen Jack Johnson Sound, ein wenig von Crazy Town und etwas von Uncle Kracker. Wem also pure Lounge oder Chill Out Alben zu langweilig sind und wer Jack Johnson’s Sound mag der ist mit G.Love sehr gut beraten, entspannter Strandgitarrensound mit einem gewissen Anspruch.



CD anhören:


Für Freunde von: Jack Johnson, Uncle Kracker, Crazy Twon, Donavan Frankenreiter, Ben Harper, Matt Costa

Homepage: http://www.philadelphonic.com/

Video ansehen:

Dienstag, 12. Juni 2007

CD TIPP: Kate Walsh "Tim's House"


Ihr Album "Tim's House" hat die britische Sängerin Kate Walsh im Schlafzimmer aufgenommen. Das war im Jahr 2006. Inzwischen ist die 24-jährige Walsh die erste Sängerin ohne Plattenvertrag, deren Album es auf Platz 1 der iTunes-Charts geschafft hat. Sie hat sogar "Take That" und die äußerst populären "Kaiser Chiefs" überholt was auch eine Norah Jones oder eine Katie Melua nicht schafften.
Ohne Plattenvertrag wandte sich Walsh an den britischen Online-Musikanbieter "Artists without a label", der Musik übers Web bei iTunes und Napster vertreibt. Über diesen Weg wurden tausende auf Kate Walsh aufmerksam und der Erfolg kam fast über Nacht.
Walsh, die eine klassische Klavierausbildung absolviert hat, spielt mit akustischer Gitarre, einem Schuss Melancholie und Zartheit. Dennoch bleibt ein rauer, nicht ganz perfekt abgemischter Klang, genau das macht diesen Sound so menschlich, emotional und interessant. Vergleiche mit Tori Amos, Jewel, Tina Dico oder den oben genannten Jones und Melua liegen nahe, jedoch hat jede für sich eigene Qualitäten.
Ihren Teilzeit-Job als Verkäuferin bei einer Kosmetikkette hat sie inzwischen aufgegeben. Kate Walsh steht noch am Anfang aber sie scheint eine große Karriere vor sich zu haben.

Best Track:
Talk of the town

CD anhören:


Für Freunde von:
Joni Mitchell, Tori Amos, Rufus Wainwright, Tina Dico
Pink Floyd, Sarah Vaughan, Dinah Washington, Norah Jones, Katie Melua

Links:
http://www.myspace.com/katewalsh

Video ansehen:


Homepage:http://www.katewalsh.co.uk/